Die Mietschuldenfreiheitsbescheinigung bestätigt, dass gegenüber dem bisherigen Vermieter keine Mietschulden offen sind. Viele Vermietende verlangen sie — verlässlich ist sie nur eingeschränkt.
Ein durchsetzbarer Anspruch auf die Bescheinigung besteht grundsätzlich nicht; üblich ist allenfalls eine Quittung über geleistete Zahlungen. Vermietende stellen sie freiwillig aus — und gerade nach einem Streit über Nebenkosten, Kaution oder Kündigung wird sie oft verweigert oder verzögert. Wer sie am dringendsten braucht, bekommt sie am seltensten.
Das Dokument sagt nur, dass am Ende nichts offen war. Es sagt nicht, ob die Miete regelmäßig verspätet kam, ob es Mahnungen oder Ratenzahlungen gab, oder wie das Zahlungsverhalten über zwei Jahre aussah. Zudem ist eine unterschriebene PDF-Datei leicht zu manipulieren, und Vermietende können sie praktisch nicht prüfen.
Maja erzeugt den Nachweis aus der Quelle: Bewerbende verbinden ihr Konto per PSD2 im Lesezugriff, Maja erkennt die wiederkehrende Mietzahlung und zeigt, wie viele Monatszahlungen bestätigt sind und wie viele pünktlich erfolgten. Vermietende erhalten ein Zuverlässigkeitslabel, die Anzahl der geprüften Zahlungen und eine ungefähre Mietspanne — ohne Kontoauszug, ohne Saldo, ohne Schufa-Abfrage. Die ersten drei Monate sind kostenlos einsehbar, längere Historien lassen sich pro Profil freischalten.
Fordern Sie die Bescheinigung ruhig an, aber warten Sie nicht darauf. Ein Maja-Link mit bankverifizierter Zahlungshistorie liegt in wenigen Minuten vor, gilt 30 Tage und lässt sich jeder Bewerbung beilegen.
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